Tarife für Gewerbekunden

Guten Tag

­...und herzlich willkommen auf der Webseite Ihrer Gemeindewerke Ammerbuch. Hier finden Sie Infos und Serviceangebote rund um das Thema "Energie aus der Region für die Region". Ob direkt vor Ort oder hier im Internet: Wir sind ganz in Ihrer Nähe.

Aktuelle Statusmeldungen

Beschaffung mit Weitblick: wir senken den Strompreis im Jahr 2022!

Die Preise beim Strom sind von unterschiedlichen Faktoren abhängig: Preisniveau an der Strombörse, Steuern, staatliche Umlagen und Höhe der Netzentgelte. Für langfristige Stabilität beim Strompreis ist deshalb u.a. die Beschaffungsstrategie eines Energieversorgers ein wichtiger Aspekt.

Gerade bei den aktuell hohen Preisanstiegen an den Strombörse zahlt sich eine vorausschauende Beschaffung für die Kunden aus. Erfreulicherweise können die Gemeindewerke Ammerbuch GmbH (GWA) für 2022 ihre Strompreise senken, u.a. auch wegen ihrer soliden Beschaffungsstrategie. Die Gemeindewerke haben von Anfang an ihre Tarife seriös kalkuliert und verzichten auf kurzfristige oder gar spekulative Beschaffungen. Das kommt jetzt den Kunden zugute – gerade in Zeiten extremer Preissteigerungen am Energie-Großhandelsmarkt eine positive Nachricht. Denn starke Preisanstiege wie in den letzten Monaten wirken sich dadurch bei unseren Stromtarifen nicht so einschneidend aus. Bereits für 2021 erhöhten die GWA – entgegen vieler anderer Anbieter – die Strompreise deshalb nicht. Die deutliche Absenkung der EEG-Umlage sorgt nun in Verbindung mit der Beschaffungsstrategie dafür, dass wir für 2022 die Strompreise senken können. Eine entsprechendes Schreiben haben wir an alle unseren Kunden verschickt. Dort werden auch nochmal die einzelnen Preiskomponenten im Detail erläutert.

Wollen auch Sie Kunde bei den Gemeindewerken werden? Dann setzen Sie sich mit uns telefonisch oder per E-Mail in Verbindung und vereinbaren einen Beratungstermin.

Ihre Gemeindewerke Ammerbuch

Aktuelles

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Weniger Energie beim Streamen verbrauchen

Advent, Advent, der Zähler rennt:

In der Advents- und Weihnachtszeit verbringen Menschen gern viel Zeit zuhause im Kreise der Familie. Längst gehören Streamingdienste wie Netflix, Amazon Prime & Co. zum weihnachtlichen Standardprogramm, um Serien, Filme und Musik genießen zu können. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen erklären, wie beim Streamen Energie eingespart werden kann.

Um Audio- und Videoinhalte speichern und zur Verfügung stellen zu können, sind riesige Serverfarmen notwendig. Der Betrieb dieser Farmen und der tagtägliche millionenfache Zugriff auf deren Inhalte durch unzählige Personen verbraucht viel Energie und schadet der CO2-Bilanz.

Unser „digitaler“ Fußabdruck wächst mit jedem Klick: Ob bei der Nutzung sozialer Netzwerke und installierter Apps, Webseiten oder E-Mail-Diensten. Das Video-Streamen, also die Übertragung von Bewegtbildern, ist besonders energieintensiv. Laut einer Studie des „Think Tank Shift Project“ sorgt Video-Streamen für mindestens ein Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Allein im Jahr 2018 waren es über 300 Millionen Tonnen, das entspricht in etwa dem jährlichen CO2-Ausstoß Spaniens.

Mit einfachen Maßnahmen lässt sich der „digitale“ Fußabdruck beim Streamen reduzieren:

  • Streamen Sie Musik nicht jedes Mal neu, sondern laden Sie diese einmalig herunter und speichern Sie sie lokal. Schalten Sie die Autoplay-Funktion aus. Dann werden nur die Videos heruntergeladen, die Sie auch wirklich sehen wollen.
  • Das Herunterladen von Audiodateien verbraucht nur einen Bruchteil des Datenvolumens welches Videos verbrauchen. Nutzen Sie zum Musikhören daher besser Musikstreaming-Dienste.
  • Nutzen Sie zur Datenübertragung ihren Internetzugang zu Hause. Wer darüber auf die jeweilige Streaming-Plattform zugreift, verursacht weniger CO2 als mit einer Internetverbindung über den Mobilfunk.
  • Achten Sie beim Video-Streamen auf die Bild-Qualität: Wer die Auflösung etwas senkt, zum Beispiel auf 720p oder 480p, statt in voller HD-Auflösung zu schauen, verbraucht weniger Energie. Eine Anleitung zum Ändern der Auflösung finden Sie auf der Website Ihres Streaming-Anbieters.
  • Nutzen Sie Ihre Geräte so lange wie möglich. Bevorzugen Sie beim notwendigen Neukauf von Unterhaltungselektronik energieeffiziente Geräte. Das EU-Energielabel, der Blaue Engel oder „TCO Certified“ bieten hier Orientierung.

Grundsätzlich gilt: Endgeräte mit großen Bildschirmen verbrauchen mehr Strom als kleine und generell sollten Tabs und Fenster im Web Browser geschlossen werden, wenn sie gerade nicht gebraucht werden.

Weitere Informationen und Termine für kostenfreie Energieberatungen im Rathaus sowie kostenpflichtige Energie-Checks vor Ort erhalten Sie bei der Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen gGmbH, Nürtinger Str. 30, 72074 Tübingen.
Sie erreichen uns unter 07071 / 567 960 oder unter info@agentur-fuer-klimaschutz.de

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TÜV Nord - Geprüfter ÖkostromZertifikat: Energieaudit nach DIN EN 16247-1Photovoltaikanlagen-Livewerte